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Geschichte der Wetterfahnen

 
Wetterfahnen gibt es schon seit dem Altertum. Schon im antikem Griechenland wurde ein Turm gebaut, der mit der Figur des Meeresgottes Triton verziert war, deren Schweif sich nach dem Wind ausrichtete. Bei uns gibt es seit dem 15./16. Jahrhundert Wetterfahnen. Allerdings waren sie nur für Rathäuser, Schlösser, Burgen und Kirchen bestimmt. In manchen europäischen Ländern konnte nur mit einer königlichen Genehmigung eine Windfahne aufs Hausdach installiert werden.


Bild: Wetterfahne Pegasus

Diese Zeiten sind heute längst vorbei. In der Gegenwart kann jeder Bürger sein Hausdach, „auch ohne Genehmigung“ mit einer Windfahne bzw. Wetterfahne verzieren.


Bild: Wetterfahne Adler

In der Zeit des ausgehenden 18. Jahrhunderts wo die Verstädterung bedingt durch die Landflucht der Menschen immer mehr zunahm, bekamen die Wetterfahnen wieder neue Bedeutung und mehr Zuspruch.

Viele Fabriken und auch Wohnhäuser entstanden durch den neuen Wohlstand und wurden mit Wetterfahnen geschmückt. Allerdings hatten diese nicht mehr ausschließlich die Zweckmäßigkeit die Windrichtung anzuzeigen, sondern dienten vor allem als Hausmarke, Statussymbol, beziehungsweise Zierrat. Meist enthielten die verwendeten Wetterfahnen Wappen, Zunftzeichen, Monogramme oder auch Jahreszahlen. Die Wetterfahnen bezogen sich nun mehr auf die Hausbesitzer und Eigentümer der entstandenen Villen und Fabriken.


Bild: Wetterfahne Löwe

Derjenige der es wissen will

Kleine Randanmerkung fürs Guinessbuch: Die größte Wetterfahne steht in den USA (Michigan), sie wiegt fast zwei Tonnen und hat die unglaubliche Größe von 14,60 Meter Höhe sowie 4,30 Meter Breite.


Bild: Wetterfahne Bär

Funktionalität Der Wetterfahnen

Die Wetterfahnen sind meist auf der Giebelspitze montiert und haben eine automatische Mechanik (keine Elektrik), die Wetterfahne je nach Windrichtung ausrichtet. So stellt man fest aus welcher Richtung der Wind bläst und in diesem Zusammenhang meist auch woher das Wetter kommt. Die Wetterfahnen haben fast immer eine Anzeige der vier Himmelsrichtungen unterhalb des Motivs, was als Windrose bezeichnet wird. Mit Hilfe dieser Windrose wird die Himmelsrichtung angezeigt aus welcher der Wind weht und das Wetter kommt.

Befestigungsmöglichkeiten

Bei Wetterfahnen gibt es drei Möglichkeiten der Befestigung auf dem Hausdach bzw im Gartenbeet.

Der Dachfirstträger wird zur Montage der Wetterfahne auf dem Giebel (Dachfirst) obenauf verwendet.



Der seitliche Träger findet überall dort Verwendung wo man keinen Giebel hat, also bei Flachdächern oder Pultdächern.



Der Erdspieß, wird einfach mit Hilfe eines spitzen Rohres das seitlich noch zusätzlich Abstrebungen hat in den Erdboden gedrückt.




Bild: Wetterfahne Elch

Die Wetterfahnen werden in vielseitigen Motiven hergestellt. Gerne genommen werden der „Wetterhahn“ oder die „Wetterhexe“ als relativ neutrales und bekanntes Motiv.


Bild: Wetterhahn


Bild: Wetterhexe

Heutzutage sind die Hersteller darauf ausgerichtet gewünschte Motive zu fertigen, die entsprechenden Hobbys, bzw. Vorlieben des Bewohners darstellen sollen, wie z. Bsp. ein Hundemotiv als Zeichen für den Hundeliebhaber.


Bild: Wetterfahne Hund

Oder ein Katzenmotiv als Zeichen für den Katzenliebhaber. Hier sind über den Himmelsrichtungen Mäuse eingearbeitet und es hat den Anschein als finge die Katze mit ihrer Tatze die Mäuse.


Bild: Wetterfahne Katze

Man sieht also, dass die Wetterfahnen keinesfalls nur mehr die Wind- und Wetterrichtung anzeigen sollen sondern auch andere Aufgaben erfüllen können.

Es gibt sehr unterschiedliche Preisklassen bei den Windfahnen, die auch mal mehrere tausend Euro kosten können. Diese Wetterfahnen sind dann dreidimensional hergestellt, meist Einzelanfertigungen nach Wunsch des jeweiligen Auftraggebers. Sie sind aus besonderen Material und in Handarbeit individuell gefertigt, sogar mehrfarbige werden diese Wetterfahnen hergestellt.

Aber so viel Geld muss man nicht investieren, es gibt auch einfachere Wetterfahnen die ihren Zweck ebenfalls erfüllen.


Bild: Wetterfahne Adler


Bild: Wetterfahne Löwe

Das sind einfach gehaltene, flache im Scherenschnitt hergestellte Wetterfahnen aus industrieller Fertigung. Diese Wetterfahnen werden mit entsprechenden Pulverbeschichtungen überzogen, welche eine lange Haltbarkeit garantiert. Die günstigen Preise hierfür können nur durch diese industrielle Fertigung erzielt werden. Wenn man selber kein Hausdach besitzt, gibt es die Möglichkeit die Wetterfahnen mit einem Erdspieß in ein Blumenbeet zu stecken.

Für diese Verwendung gibt es unter anderem auch Wetterfahnen in gelber Farbe die im Blumenbeet noch besser zur Geltung kommen können.


Bild: Wetterfahne Delphin im Blumenbeet

Zum Schluss sei gesagt, dass die Wetterfahne heute zu erschwinglichen Preisen erworben werden kann und ein Hausdach oder aber auch das Blumenbeet attraktiver gestalten hilft. Die Wetterfahnen sind keine starren Objekte. Sie bewegen sich mit dem Lauf der Natur, nämlich dem Wind und somit auch dem Wetter.

Sollten Sie noch Fragen haben stehen wir gerne zu Ihrer Verfügung unter den unten angegebenen Kontaktmöglichkeiten.

Tel.: 0731 / 38 93 08 (Anrufbeantworter wenn sie einen Rückruf wünschen)

oder Hotline Mobilnummer von 8.00- 18.00 Uhr

Tel.: 01577 179 50 40

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Manfred Straub
 
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