Alle Teichbesitzer wissen es, dass Teichfolien das Herzstück des Gartenteiches darstellen, da eine defekte Teichfolie das Aus für den Teich und die Lebewesen in diesem Teich bedeutet. Wichtig ist, dass die Teichfolie nur in einen vorher sorgfältig vorbereiteten Teich ausgelegt wird und dass Wurzeln und Steine entfernt wurden. Das Problem ist, dass wenn der Teich mit Wasser gefüllt ist, ein sehr großes Gewicht auf der Folie lastet und schon kleine Unebenheiten in der Folie zu einem Riss führen können. Neben der klassischen PVC Teichfolie, die den Vorteil hat, dass PVC sehr flexibel ist und sich gut an den Teichuntergrund anpasst. Doch PVC ist nicht so UV-Beständig. Hier bietet sich die PE-Teichfolie an, die resistenter gegen UV-Licht ist. Sie sind jedoch nicht so flexibel und können nur mit Heißluft sinnvoll verarbeitet werden. Die EPDM-, also die Kautschukfolie ist sehr resistent gegen UV-Strahlung und zudem sehr flexibel. Wem alle diese Folien nicht gefallen, der kann auf flüssige Teichfolien zurückgreifen. Hört sich komisch an, ist aber eine sehr gute alternative, da flüssige Teichfolie für eine gute und stabile Abdichtung sorgt und im Falle eins Lecks, dieses schnell und einfach verschlossen werden können. Es gibt also eine sehr große Auswahl an Folien. Es ist wichtig die richtige Teichfolie auszuwählen und diese dann, wie oben beschrieben sorgfältig auf dem Teichuntergrund auszulegen, denn es ist keine Frage, dass ein Leck im unteren Bereich des Teiches nur sehr schwer verschlossen werden kann und dass ein solcher Eingriff mit großem Aufwand verbunden ist und daher stets vermieden werden sollte. |